Dienstag, 5. Oktober 2010

Im in the Matrix.. No way out!

Tag VI - Ich und mein Computer

So einen schönen Tag! Die Sonne scheint! Es ist warm und alle lächeln! Das Leben sieht besser aus.. und ich möchte an jede Minute genießen. Das Welfenschloss ist monumental und hinter seinen Steinwänder haben viele Geschichten seinen Platz gefunden. Bisher habe ich keine Gedanken darüber gemacht, aber jetzt ist alles anders.. so romantisch und interessant! Jetzt weiß ich, dass Hannover mein neues Heim ist!

Die neue Woche am StepIn begann und ich fühle mich so lebendig, frisch und bereit die Welt zu erobern! Der Tag fing mit einer kleinen Verwirrung an, weil wir die Gruppen wiederwechsel sollten, aber ich hatte kein Kursprogramm dabei, denn ich habe mich am letzten Freitag für die Gruppenverteilung verspätet. Eigentlich habe ich nicht erwartet, dass ich den ganzen Tag mit meinem Rechner verbringen würde, aber das war ein angenehmes Erlebnis im Vergleich zu manchen rein teoretischen Workshops von der letzten Woche.. Während des Tages haben wir uns mit "Citavi", "Delicious" und "Google Docs" bekannt gemacht. Für mich war es ganz interessant. Daneben haben wir unsere Kenntnisse in der Praxis angewandt, was richtig viel Spaß macht! "Delicious" und "Google Docs" finde ich besonders nützlich für das Studium und leicht zu benutzen, aber "Citavi" fiel mir ein bisschen schwierig auf. Wahrscheinlich hat es eine Anwendung bei Diplomarbeiten und anderen großen schriftlichen Aufgaben, sonst finde ich es zu kompliziert für kleine Hausarbeiten. Der Nachteil ist, dass wir zahlreiche unnützliche Accounts schaffen sollen, damit wir uns vollständig in den Netzwerk integrieren können.. Neben der Übungen hatten wir auch viel Freizeit und wir konnten uns mit den anderen durch StudIP und andere soziale Netzwerke unterhalten!

Im Großen und Ganzen halte ich den Tag für nicht besonders spannend, aber trotzdem interessant und erfolgreich! Ich fühle mich zu Hause in Hannover! Danke an allen dafür!

Learning strategies... oder wie kann ich meine Zeichnung im Rahmen eines Seminars beenden..

Tag V - I want to learn/sleep effective!

So einen schönen Tag! Ich möchte gern noch ein bisschen schlafen, aber es wäre echt sehr unhöfflich, falls ich mich verspätete... Wie dem auch sei, habe ich geschaffen mich für die Gruppenverteilung, die eigentlich sehr unerwartet für mich war, zu verspäten. Zuerst fühlte mich nicht so bequem in der neuen Gruppe, aber bald war das Gefühl weg und ich konnte an die Gesellschaft der anderen genießen! Ich muss sagen, dass sie echt lustig sind und wir hatten viel Spaß während des ganzen Workshops.

Unsere neue Leterin ist eine seltsame Erscheinung! Die sieht genau wie Lena aus.. (das Mädchen, das Eurovision gewonnen hat), kommt aus Berlin und ist besonders strikt. Deswegen waren meine Erwartungen, dass das Seminar sehr angenehm verlaufen würde... aber ich war leider enttäusch von dem rein theoretischen Workshop. Ich bin der Meinung, dass die Leiterin mehr Zeit braucht um an uns zu gewöhnen. Die Information, die sie erläuterte, war neu für mich, aber trotzdem unnützlich, weil ich nie Probleme mit dem Lernen hatte.. oder wenn ich hatte, versuchte immer die Hindernisse selbst zu überwinden. So bin ich unbewusst zu vielen von den Lernstrategien selbst gekommen.  Meiner Meinung nach war das Thema des Seminars sehr interessant und unsere Leiterin hatte sehr gut die Unterthemen ausgewählt. Was auch für einen Vorteil halte, ist das, dass der Workshop auf Englisch vorbereitet war, aber die Leiterin konnte problemlos die Veranstaltung auf Deutsch fortsetzen, weil manche von uns fast kein Englisch können. Der Teil für das Gehirn war sehr interessant, Ich erfuhr, dass das Gehirn aus drei Teilen (Stammhirn, Neocortex, Limbisches System) besteht, die alle verschiedene Funktionen haben. Das Stammhirn reguliert alle unseren Reflexe und die Lebensfunktionen, den Neocortex benutzen wir beim Nachedenken und beim Informationspeichern und das Limbische System ist besonders wichtig beim Lernen, weil es die beiden anderen reguliert und für unsere un/angenehme Gefühle verantwortlich ist. Was auch interessant war, ist der Test "Welcher Lerntyp bin ich?" Ich wusste schon, dass ich "visueller" Typ bin, aber mich überraschte es, dass ich auch teilweise "kinästhetischer" Typ bin. Alles das hat mir geholfen ein besseres Selbstbildnis zu bekommen, aber eigentlich nichts Neues beigebracht.

Das Hauptproblem war, dass das Seminar rein theoretisch war und deswegen langweilig. Ich bin nicht sicher, ob die Leiterin sich nicht entspannen konnte oder die ganze Veranstaltung auf diese Weise vorbereitet wurde, aber der Mangel an praktischen Übungen war offensichtlich. Deswegen war es auch für uns leicht viele andere Nebenaktivitäten zu finden. Zum Beispiel bin rasch mit meinem Bild fortgekommen, das ich seit einem Montaten zeichne...

 Zum Schlüß kann ich sagen, dass die Theorie nützlich ist, aber man lernt durch das Praktikum!

Sonntag, 3. Oktober 2010

You know you have to listen to me!

Tag IV - Präsentieren...

Der Tag hat sehr gut angefangen! Ich erfuhr, dass die Türken in der Bäckerei gegenüber meiner Wohnung wünderschöne Sandwichs zum Frühstück machen. So ich soll nicht mehr jeden Morgen frische Brötchen kaufen..

Der StepIn Workshop über die Präsentationtechniken hat auch sehr angenehm angefangen! Wir sollten ganz spontan über ein zufälliges Thema berichten, was ich für besonders spannend halte.  Mir hat es aufegefallen, dass manche Leute von der Gruppe ganz selbstbewusst und spontan vor Publikum sprechen können, was in vielen Situationen von großer Bedeutung ist. Ich persönlich sollte über die Banane sprechen.. ehrlich gesagt konnte ich das nicht schaffen.  Ich versuchte ein paar Sätze zu sagen, aber finde es schwierig ohne Vorbereitung zu sprechen. Der andere Teil des Vormittags war ein bisschen enttäuschend. Die Leiterinnen versuchten nützliche Präsentationstrategien zu erläutern, aber ich konnte an fast nichts von diesen Präsentationen errinern, weil alle diesen Themen schon in der Schule betroffen waren und mir war es langweilig. Trotzdem halte ich das Seminar für erfolgreich, weil ,wie ich erfuhr, die Leute, die aus Asien kommen, gar keine Erfahrung mit Präsentieren und Sprechen vor Publikum haben. Betreffs der Leiterinnen.. die beiden Mädchen waren sehr gut vorbereitet und konnten alle Fragen entsprechend beantworten.

Der Nachmittags verlaufte ganz anders. Die neue Leiterin war echt cool! Sie hatte Lust sich mit uns zu unterhalten. Der Workshop war praktisch bezogen, was mir sehr gut gefallen hat und wir hatten viel Spaß während der ganzen Veranstalstung. Zuerst sollten wir eine Karte wählen und dadurch unsere Laune zu beschreiben. Das war echt lustig! Dann sollten wir in kleinen Gruppen über verschiedene Nachrichten aus der Zeitung berichten. Die Leiterin hat ein Video von jeder Gruppe aufgenommen. Diesmal war es mir leichter mit der Aufgabe zurechtzukommen, obwohl es für mich noch schwierig ist vor Publikum ohne richtige Vorbereitung auf Deutsch zu sprechen. Als Fazit kann ich sagen, dass die Theorie wichtig ist, aber noch wichtiger ist es, dass man versucht, egal wie viele Fehler man macht!