Dienstag, 5. Oktober 2010

Learning strategies... oder wie kann ich meine Zeichnung im Rahmen eines Seminars beenden..

Tag V - I want to learn/sleep effective!

So einen schönen Tag! Ich möchte gern noch ein bisschen schlafen, aber es wäre echt sehr unhöfflich, falls ich mich verspätete... Wie dem auch sei, habe ich geschaffen mich für die Gruppenverteilung, die eigentlich sehr unerwartet für mich war, zu verspäten. Zuerst fühlte mich nicht so bequem in der neuen Gruppe, aber bald war das Gefühl weg und ich konnte an die Gesellschaft der anderen genießen! Ich muss sagen, dass sie echt lustig sind und wir hatten viel Spaß während des ganzen Workshops.

Unsere neue Leterin ist eine seltsame Erscheinung! Die sieht genau wie Lena aus.. (das Mädchen, das Eurovision gewonnen hat), kommt aus Berlin und ist besonders strikt. Deswegen waren meine Erwartungen, dass das Seminar sehr angenehm verlaufen würde... aber ich war leider enttäusch von dem rein theoretischen Workshop. Ich bin der Meinung, dass die Leiterin mehr Zeit braucht um an uns zu gewöhnen. Die Information, die sie erläuterte, war neu für mich, aber trotzdem unnützlich, weil ich nie Probleme mit dem Lernen hatte.. oder wenn ich hatte, versuchte immer die Hindernisse selbst zu überwinden. So bin ich unbewusst zu vielen von den Lernstrategien selbst gekommen.  Meiner Meinung nach war das Thema des Seminars sehr interessant und unsere Leiterin hatte sehr gut die Unterthemen ausgewählt. Was auch für einen Vorteil halte, ist das, dass der Workshop auf Englisch vorbereitet war, aber die Leiterin konnte problemlos die Veranstaltung auf Deutsch fortsetzen, weil manche von uns fast kein Englisch können. Der Teil für das Gehirn war sehr interessant, Ich erfuhr, dass das Gehirn aus drei Teilen (Stammhirn, Neocortex, Limbisches System) besteht, die alle verschiedene Funktionen haben. Das Stammhirn reguliert alle unseren Reflexe und die Lebensfunktionen, den Neocortex benutzen wir beim Nachedenken und beim Informationspeichern und das Limbische System ist besonders wichtig beim Lernen, weil es die beiden anderen reguliert und für unsere un/angenehme Gefühle verantwortlich ist. Was auch interessant war, ist der Test "Welcher Lerntyp bin ich?" Ich wusste schon, dass ich "visueller" Typ bin, aber mich überraschte es, dass ich auch teilweise "kinästhetischer" Typ bin. Alles das hat mir geholfen ein besseres Selbstbildnis zu bekommen, aber eigentlich nichts Neues beigebracht.

Das Hauptproblem war, dass das Seminar rein theoretisch war und deswegen langweilig. Ich bin nicht sicher, ob die Leiterin sich nicht entspannen konnte oder die ganze Veranstaltung auf diese Weise vorbereitet wurde, aber der Mangel an praktischen Übungen war offensichtlich. Deswegen war es auch für uns leicht viele andere Nebenaktivitäten zu finden. Zum Beispiel bin rasch mit meinem Bild fortgekommen, das ich seit einem Montaten zeichne...

 Zum Schlüß kann ich sagen, dass die Theorie nützlich ist, aber man lernt durch das Praktikum!

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