Tag VI - Ich und mein Computer
So einen schönen Tag! Die Sonne scheint! Es ist warm und alle lächeln! Das Leben sieht besser aus.. und ich möchte an jede Minute genießen. Das Welfenschloss ist monumental und hinter seinen Steinwänder haben viele Geschichten seinen Platz gefunden. Bisher habe ich keine Gedanken darüber gemacht, aber jetzt ist alles anders.. so romantisch und interessant! Jetzt weiß ich, dass Hannover mein neues Heim ist!
Die neue Woche am StepIn begann und ich fühle mich so lebendig, frisch und bereit die Welt zu erobern! Der Tag fing mit einer kleinen Verwirrung an, weil wir die Gruppen wiederwechsel sollten, aber ich hatte kein Kursprogramm dabei, denn ich habe mich am letzten Freitag für die Gruppenverteilung verspätet. Eigentlich habe ich nicht erwartet, dass ich den ganzen Tag mit meinem Rechner verbringen würde, aber das war ein angenehmes Erlebnis im Vergleich zu manchen rein teoretischen Workshops von der letzten Woche.. Während des Tages haben wir uns mit "Citavi", "Delicious" und "Google Docs" bekannt gemacht. Für mich war es ganz interessant. Daneben haben wir unsere Kenntnisse in der Praxis angewandt, was richtig viel Spaß macht! "Delicious" und "Google Docs" finde ich besonders nützlich für das Studium und leicht zu benutzen, aber "Citavi" fiel mir ein bisschen schwierig auf. Wahrscheinlich hat es eine Anwendung bei Diplomarbeiten und anderen großen schriftlichen Aufgaben, sonst finde ich es zu kompliziert für kleine Hausarbeiten. Der Nachteil ist, dass wir zahlreiche unnützliche Accounts schaffen sollen, damit wir uns vollständig in den Netzwerk integrieren können.. Neben der Übungen hatten wir auch viel Freizeit und wir konnten uns mit den anderen durch StudIP und andere soziale Netzwerke unterhalten!
Im Großen und Ganzen halte ich den Tag für nicht besonders spannend, aber trotzdem interessant und erfolgreich! Ich fühle mich zu Hause in Hannover! Danke an allen dafür!
Zhelyazko is alive in Hannover!
StepIn Tagebuch
Dienstag, 5. Oktober 2010
Learning strategies... oder wie kann ich meine Zeichnung im Rahmen eines Seminars beenden..
Tag V - I want to learn/sleep effective!
So einen schönen Tag! Ich möchte gern noch ein bisschen schlafen, aber es wäre echt sehr unhöfflich, falls ich mich verspätete... Wie dem auch sei, habe ich geschaffen mich für die Gruppenverteilung, die eigentlich sehr unerwartet für mich war, zu verspäten. Zuerst fühlte mich nicht so bequem in der neuen Gruppe, aber bald war das Gefühl weg und ich konnte an die Gesellschaft der anderen genießen! Ich muss sagen, dass sie echt lustig sind und wir hatten viel Spaß während des ganzen Workshops.
Unsere neue Leterin ist eine seltsame Erscheinung! Die sieht genau wie Lena aus.. (das Mädchen, das Eurovision gewonnen hat), kommt aus Berlin und ist besonders strikt. Deswegen waren meine Erwartungen, dass das Seminar sehr angenehm verlaufen würde... aber ich war leider enttäusch von dem rein theoretischen Workshop. Ich bin der Meinung, dass die Leiterin mehr Zeit braucht um an uns zu gewöhnen. Die Information, die sie erläuterte, war neu für mich, aber trotzdem unnützlich, weil ich nie Probleme mit dem Lernen hatte.. oder wenn ich hatte, versuchte immer die Hindernisse selbst zu überwinden. So bin ich unbewusst zu vielen von den Lernstrategien selbst gekommen. Meiner Meinung nach war das Thema des Seminars sehr interessant und unsere Leiterin hatte sehr gut die Unterthemen ausgewählt. Was auch für einen Vorteil halte, ist das, dass der Workshop auf Englisch vorbereitet war, aber die Leiterin konnte problemlos die Veranstaltung auf Deutsch fortsetzen, weil manche von uns fast kein Englisch können. Der Teil für das Gehirn war sehr interessant, Ich erfuhr, dass das Gehirn aus drei Teilen (Stammhirn, Neocortex, Limbisches System) besteht, die alle verschiedene Funktionen haben. Das Stammhirn reguliert alle unseren Reflexe und die Lebensfunktionen, den Neocortex benutzen wir beim Nachedenken und beim Informationspeichern und das Limbische System ist besonders wichtig beim Lernen, weil es die beiden anderen reguliert und für unsere un/angenehme Gefühle verantwortlich ist. Was auch interessant war, ist der Test "Welcher Lerntyp bin ich?" Ich wusste schon, dass ich "visueller" Typ bin, aber mich überraschte es, dass ich auch teilweise "kinästhetischer" Typ bin. Alles das hat mir geholfen ein besseres Selbstbildnis zu bekommen, aber eigentlich nichts Neues beigebracht.
Das Hauptproblem war, dass das Seminar rein theoretisch war und deswegen langweilig. Ich bin nicht sicher, ob die Leiterin sich nicht entspannen konnte oder die ganze Veranstaltung auf diese Weise vorbereitet wurde, aber der Mangel an praktischen Übungen war offensichtlich. Deswegen war es auch für uns leicht viele andere Nebenaktivitäten zu finden. Zum Beispiel bin rasch mit meinem Bild fortgekommen, das ich seit einem Montaten zeichne...
Zum Schlüß kann ich sagen, dass die Theorie nützlich ist, aber man lernt durch das Praktikum!
So einen schönen Tag! Ich möchte gern noch ein bisschen schlafen, aber es wäre echt sehr unhöfflich, falls ich mich verspätete... Wie dem auch sei, habe ich geschaffen mich für die Gruppenverteilung, die eigentlich sehr unerwartet für mich war, zu verspäten. Zuerst fühlte mich nicht so bequem in der neuen Gruppe, aber bald war das Gefühl weg und ich konnte an die Gesellschaft der anderen genießen! Ich muss sagen, dass sie echt lustig sind und wir hatten viel Spaß während des ganzen Workshops.
Unsere neue Leterin ist eine seltsame Erscheinung! Die sieht genau wie Lena aus.. (das Mädchen, das Eurovision gewonnen hat), kommt aus Berlin und ist besonders strikt. Deswegen waren meine Erwartungen, dass das Seminar sehr angenehm verlaufen würde... aber ich war leider enttäusch von dem rein theoretischen Workshop. Ich bin der Meinung, dass die Leiterin mehr Zeit braucht um an uns zu gewöhnen. Die Information, die sie erläuterte, war neu für mich, aber trotzdem unnützlich, weil ich nie Probleme mit dem Lernen hatte.. oder wenn ich hatte, versuchte immer die Hindernisse selbst zu überwinden. So bin ich unbewusst zu vielen von den Lernstrategien selbst gekommen. Meiner Meinung nach war das Thema des Seminars sehr interessant und unsere Leiterin hatte sehr gut die Unterthemen ausgewählt. Was auch für einen Vorteil halte, ist das, dass der Workshop auf Englisch vorbereitet war, aber die Leiterin konnte problemlos die Veranstaltung auf Deutsch fortsetzen, weil manche von uns fast kein Englisch können. Der Teil für das Gehirn war sehr interessant, Ich erfuhr, dass das Gehirn aus drei Teilen (Stammhirn, Neocortex, Limbisches System) besteht, die alle verschiedene Funktionen haben. Das Stammhirn reguliert alle unseren Reflexe und die Lebensfunktionen, den Neocortex benutzen wir beim Nachedenken und beim Informationspeichern und das Limbische System ist besonders wichtig beim Lernen, weil es die beiden anderen reguliert und für unsere un/angenehme Gefühle verantwortlich ist. Was auch interessant war, ist der Test "Welcher Lerntyp bin ich?" Ich wusste schon, dass ich "visueller" Typ bin, aber mich überraschte es, dass ich auch teilweise "kinästhetischer" Typ bin. Alles das hat mir geholfen ein besseres Selbstbildnis zu bekommen, aber eigentlich nichts Neues beigebracht.
Das Hauptproblem war, dass das Seminar rein theoretisch war und deswegen langweilig. Ich bin nicht sicher, ob die Leiterin sich nicht entspannen konnte oder die ganze Veranstaltung auf diese Weise vorbereitet wurde, aber der Mangel an praktischen Übungen war offensichtlich. Deswegen war es auch für uns leicht viele andere Nebenaktivitäten zu finden. Zum Beispiel bin rasch mit meinem Bild fortgekommen, das ich seit einem Montaten zeichne...
Zum Schlüß kann ich sagen, dass die Theorie nützlich ist, aber man lernt durch das Praktikum!
Sonntag, 3. Oktober 2010
You know you have to listen to me!
Tag IV - Präsentieren...
Der Tag hat sehr gut angefangen! Ich erfuhr, dass die Türken in der Bäckerei gegenüber meiner Wohnung wünderschöne Sandwichs zum Frühstück machen. So ich soll nicht mehr jeden Morgen frische Brötchen kaufen..
Der StepIn Workshop über die Präsentationtechniken hat auch sehr angenehm angefangen! Wir sollten ganz spontan über ein zufälliges Thema berichten, was ich für besonders spannend halte. Mir hat es aufegefallen, dass manche Leute von der Gruppe ganz selbstbewusst und spontan vor Publikum sprechen können, was in vielen Situationen von großer Bedeutung ist. Ich persönlich sollte über die Banane sprechen.. ehrlich gesagt konnte ich das nicht schaffen. Ich versuchte ein paar Sätze zu sagen, aber finde es schwierig ohne Vorbereitung zu sprechen. Der andere Teil des Vormittags war ein bisschen enttäuschend. Die Leiterinnen versuchten nützliche Präsentationstrategien zu erläutern, aber ich konnte an fast nichts von diesen Präsentationen errinern, weil alle diesen Themen schon in der Schule betroffen waren und mir war es langweilig. Trotzdem halte ich das Seminar für erfolgreich, weil ,wie ich erfuhr, die Leute, die aus Asien kommen, gar keine Erfahrung mit Präsentieren und Sprechen vor Publikum haben. Betreffs der Leiterinnen.. die beiden Mädchen waren sehr gut vorbereitet und konnten alle Fragen entsprechend beantworten.
Der Nachmittags verlaufte ganz anders. Die neue Leiterin war echt cool! Sie hatte Lust sich mit uns zu unterhalten. Der Workshop war praktisch bezogen, was mir sehr gut gefallen hat und wir hatten viel Spaß während der ganzen Veranstalstung. Zuerst sollten wir eine Karte wählen und dadurch unsere Laune zu beschreiben. Das war echt lustig! Dann sollten wir in kleinen Gruppen über verschiedene Nachrichten aus der Zeitung berichten. Die Leiterin hat ein Video von jeder Gruppe aufgenommen. Diesmal war es mir leichter mit der Aufgabe zurechtzukommen, obwohl es für mich noch schwierig ist vor Publikum ohne richtige Vorbereitung auf Deutsch zu sprechen. Als Fazit kann ich sagen, dass die Theorie wichtig ist, aber noch wichtiger ist es, dass man versucht, egal wie viele Fehler man macht!
Der Tag hat sehr gut angefangen! Ich erfuhr, dass die Türken in der Bäckerei gegenüber meiner Wohnung wünderschöne Sandwichs zum Frühstück machen. So ich soll nicht mehr jeden Morgen frische Brötchen kaufen..
Der StepIn Workshop über die Präsentationtechniken hat auch sehr angenehm angefangen! Wir sollten ganz spontan über ein zufälliges Thema berichten, was ich für besonders spannend halte. Mir hat es aufegefallen, dass manche Leute von der Gruppe ganz selbstbewusst und spontan vor Publikum sprechen können, was in vielen Situationen von großer Bedeutung ist. Ich persönlich sollte über die Banane sprechen.. ehrlich gesagt konnte ich das nicht schaffen. Ich versuchte ein paar Sätze zu sagen, aber finde es schwierig ohne Vorbereitung zu sprechen. Der andere Teil des Vormittags war ein bisschen enttäuschend. Die Leiterinnen versuchten nützliche Präsentationstrategien zu erläutern, aber ich konnte an fast nichts von diesen Präsentationen errinern, weil alle diesen Themen schon in der Schule betroffen waren und mir war es langweilig. Trotzdem halte ich das Seminar für erfolgreich, weil ,wie ich erfuhr, die Leute, die aus Asien kommen, gar keine Erfahrung mit Präsentieren und Sprechen vor Publikum haben. Betreffs der Leiterinnen.. die beiden Mädchen waren sehr gut vorbereitet und konnten alle Fragen entsprechend beantworten.
Der Nachmittags verlaufte ganz anders. Die neue Leiterin war echt cool! Sie hatte Lust sich mit uns zu unterhalten. Der Workshop war praktisch bezogen, was mir sehr gut gefallen hat und wir hatten viel Spaß während der ganzen Veranstalstung. Zuerst sollten wir eine Karte wählen und dadurch unsere Laune zu beschreiben. Das war echt lustig! Dann sollten wir in kleinen Gruppen über verschiedene Nachrichten aus der Zeitung berichten. Die Leiterin hat ein Video von jeder Gruppe aufgenommen. Diesmal war es mir leichter mit der Aufgabe zurechtzukommen, obwohl es für mich noch schwierig ist vor Publikum ohne richtige Vorbereitung auf Deutsch zu sprechen. Als Fazit kann ich sagen, dass die Theorie wichtig ist, aber noch wichtiger ist es, dass man versucht, egal wie viele Fehler man macht!
Mittwoch, 29. September 2010
Enter the Matrix.. thanks to Leibniz!
Tag III - Die Ruhe nicht stören!
Kein richtiges Frühstück wieder, aber die Sonne scheint und ich habe neue Schuhe! Prima! Zum dritten Mal bin ich aber pünktlich! Schöner Anfang eines anstrengenden Tages! Ehrlich gesagt, glaubte ich nie, dass es so schwierig wäre, ein Buch in der Bibliothek zu finden... In zwei Gruppen aufgeteilt haben wir gelernt, wie wir unsere Tage in den vier Bibliotheken der Uni verbringen könnten. Die kleine Frau, die so viel sprechen mag, war eine wunderschöne Leiterin, die zu der ruhigen Welt der Bücher gehört. Ich hatte den Eindrück, dass es ein bisschen schwierig für sie ist, mit uns umzugehen. Ich finde es ganz wichtig, dass wir die allen 4 Gebäude besuchten und Auskunft über die verschiedene Katalogsystemen bekamen. Die praktische Übungen waren meiner Meinung nach sehr spannend. Ein Buch im Internet zu bestellen oder ein Magazin in der Bibliothek zu finden und sich zu leihen, finde ich besonders wichtig für jeden Student.
Den Nachmittag haben wir in dem Saal verbracht, wo wir versuchten die Uni online kennenzulernen. Alles war sehr knapp und die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen. Ich habe alles schnell verstanden und ich bekam genauso viel Information wie ich brauche! StudIP ist sehr nutzerfreundlich und reich an verschiedenen Möglichkeiten. Die online Welt der Uni erlaubt jedem Student die passende Veranstaltungen für ihn leicht zu finden oder seinen eigenen Studienplan zu erstellen..
Ein gedankenfreier Bericht über einen emotionalfreien Tag. Die Welt der Technik bietet leider keine Gefühle ihren Einwohnern an..
Kein richtiges Frühstück wieder, aber die Sonne scheint und ich habe neue Schuhe! Prima! Zum dritten Mal bin ich aber pünktlich! Schöner Anfang eines anstrengenden Tages! Ehrlich gesagt, glaubte ich nie, dass es so schwierig wäre, ein Buch in der Bibliothek zu finden... In zwei Gruppen aufgeteilt haben wir gelernt, wie wir unsere Tage in den vier Bibliotheken der Uni verbringen könnten. Die kleine Frau, die so viel sprechen mag, war eine wunderschöne Leiterin, die zu der ruhigen Welt der Bücher gehört. Ich hatte den Eindrück, dass es ein bisschen schwierig für sie ist, mit uns umzugehen. Ich finde es ganz wichtig, dass wir die allen 4 Gebäude besuchten und Auskunft über die verschiedene Katalogsystemen bekamen. Die praktische Übungen waren meiner Meinung nach sehr spannend. Ein Buch im Internet zu bestellen oder ein Magazin in der Bibliothek zu finden und sich zu leihen, finde ich besonders wichtig für jeden Student.
Den Nachmittag haben wir in dem Saal verbracht, wo wir versuchten die Uni online kennenzulernen. Alles war sehr knapp und die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen. Ich habe alles schnell verstanden und ich bekam genauso viel Information wie ich brauche! StudIP ist sehr nutzerfreundlich und reich an verschiedenen Möglichkeiten. Die online Welt der Uni erlaubt jedem Student die passende Veranstaltungen für ihn leicht zu finden oder seinen eigenen Studienplan zu erstellen..
Ein gedankenfreier Bericht über einen emotionalfreien Tag. Die Welt der Technik bietet leider keine Gefühle ihren Einwohnern an..
Interkulturelles Training oder wie kann man mit Ausländern umgehen..
Tag II - Lust auf Kommunikation
8 Uhr.. nicht genug Zeit für ein richtiges Frühstück. Ich möchte lieber ins Bett, statt meine naße Schuhe anzuziehen. Trotzdem habe es wieder geschaffen pünktlich zu sein. (Etwas ganz Ungewöhnliches für mich!!!) Die U-Bahn.. und 15 Minuten später im Hochschulbüro für Internationales. Wieder regnet es, aber im Gebäude ist es warm und gemütlich und etwas sehr Angenehmes erwartet mich. Statt des einerleien "Guten Morgen" oder "Hallo" habe ich ein paar Küsse und Umarmungen bekommen. So ein toller Anfang des Tages! Leider war der Tag ein bisschen langweilig..
Unsere Trainerin ist sehr gut.. eigentlich eine der Besten, die ich kenne... und ich habe schon an vielen internationalen Projekten teilgenommen. So ehrlich gesagt habe ich viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Es lässt sich nicht leugnen, dass der Workshop sehr interessant und nützlich für die Leute war, die zum ersten Mal mit diesem Thema umgehen. Die meisten Teilnehmer hatten die Möglichkeit echt vieles Nutzen daraus zu ziehen und wahrscheinlich werden ihre neuen Kenntnisse auch in realen Situationen anwenden. Ich bin der Meinung, dass der Workshop sehr gut aufgeteilt war.. es gab verschiedene Themen und genug Pausen. Man konnte alles durch den Kopf ziehen. Die Teamarbeit erlaubte uns noch ein bisschen die Menschen in der Gruppe kennenzulernen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu finden war es gar nicht so leicht wie es scheint zu sein. Aus verschiedenen "Points of view" zu sehen.. eine Stellung zu besetzen.. verschiedene Wege in der Kommunikation mit den anderen Menschen zu finden waren die Ziele und die Gruppe hat sie erfolgreich erreicht.
Trotzdem bleibe ich skeptisch.. Meine Erfahrung nach einem Jahr Sozialarbeit zeigt, dass nichts hilft, wenn der Mensch selbst nicht kommunizieren möchte. Man soll die Motivation haben an eine neue Gesellschaft anzupassen und das ist nie leicht. In einer interkulturellen Gesellschaft zu leben ist auch nicht leicht, aber es ist leicht zu versuchen. Die Theorie ist gut, aber dadurch sieht alles in schwarz und weiß aus.. und das Leben bietet uns viele Nuancen an.
8 Uhr.. nicht genug Zeit für ein richtiges Frühstück. Ich möchte lieber ins Bett, statt meine naße Schuhe anzuziehen. Trotzdem habe es wieder geschaffen pünktlich zu sein. (Etwas ganz Ungewöhnliches für mich!!!) Die U-Bahn.. und 15 Minuten später im Hochschulbüro für Internationales. Wieder regnet es, aber im Gebäude ist es warm und gemütlich und etwas sehr Angenehmes erwartet mich. Statt des einerleien "Guten Morgen" oder "Hallo" habe ich ein paar Küsse und Umarmungen bekommen. So ein toller Anfang des Tages! Leider war der Tag ein bisschen langweilig..
Unsere Trainerin ist sehr gut.. eigentlich eine der Besten, die ich kenne... und ich habe schon an vielen internationalen Projekten teilgenommen. So ehrlich gesagt habe ich viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Es lässt sich nicht leugnen, dass der Workshop sehr interessant und nützlich für die Leute war, die zum ersten Mal mit diesem Thema umgehen. Die meisten Teilnehmer hatten die Möglichkeit echt vieles Nutzen daraus zu ziehen und wahrscheinlich werden ihre neuen Kenntnisse auch in realen Situationen anwenden. Ich bin der Meinung, dass der Workshop sehr gut aufgeteilt war.. es gab verschiedene Themen und genug Pausen. Man konnte alles durch den Kopf ziehen. Die Teamarbeit erlaubte uns noch ein bisschen die Menschen in der Gruppe kennenzulernen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu finden war es gar nicht so leicht wie es scheint zu sein. Aus verschiedenen "Points of view" zu sehen.. eine Stellung zu besetzen.. verschiedene Wege in der Kommunikation mit den anderen Menschen zu finden waren die Ziele und die Gruppe hat sie erfolgreich erreicht.
Trotzdem bleibe ich skeptisch.. Meine Erfahrung nach einem Jahr Sozialarbeit zeigt, dass nichts hilft, wenn der Mensch selbst nicht kommunizieren möchte. Man soll die Motivation haben an eine neue Gesellschaft anzupassen und das ist nie leicht. In einer interkulturellen Gesellschaft zu leben ist auch nicht leicht, aber es ist leicht zu versuchen. Die Theorie ist gut, aber dadurch sieht alles in schwarz und weiß aus.. und das Leben bietet uns viele Nuancen an.
Dienstag, 28. September 2010
It's a new dawn, It's a new day.. It's a new life for me.. and I'm feeling good!
Tag I - Neuer Anfang!
Es ist kalt, es regnet und ich möchte ein bisschen mehr schlafen und gar nicht ausgehen... Trotzdem versuchte ich pünktlich zu sein. Ich habe es geschaffen, die Uni zu erreichen und das Raum zu finden. So viele verschiedene Leute! Sie alle fallen durch ihre starke Persönlichkeiten auf. Ich habe mich mehrmals an internationalen Projekten beteilligt und ich fühle mich immer ganz neugierig alle neuen Leute kennenzulernen. Dieses Mal war es auch nicht anders. Sie kommen aus drei verschiedenen Kontinenten.. aus zehn verschiedenen Ländern. So viel Neues zu lernen! (Das Lernen von den Namen - das macht echt viel Spaß! ;) ) Erst damals konnte ich das Glück schätzen, einen Platz an diesem Vorbereitungskurs zu bekommen!
Ich fühlte mich stolz. Das ist meine neue Uni.. der Ort, wo ich die nächste 3 Jahre verbringen werde.. und sie ist toll! 5 oder 6 verschiedene Leute kamen um uns zu begrüßen. Alle wollten etwas Neues und Interessantes sagen.. alle Informationen waren nützlich und das war erst der Anfang. Dann konnte ich den Unterschied zwischen dem Studium in Bulgarien und diesem in Deutschland feststellen. Falls ich in Bulgarien studierte, dann hätte ich nie diese Möglichkeit einen solchen Kurs zu besuchen. Die Uniangestellten in Deutschland betreuen gern die neuen Studenten unabhängig davon, ob sie Ausländer oder Deutschen sind. Sie wollen helfen und alle unseren Fragen beantworten. Und es gibt auch zahlreiche Veranstaltungen, die den Ausländern helfen, sich erfolgreich in dem Umfeld zu integrieren und die Kultur kennenzulernen. Das finde ich ganz toll und ich gaube, dass ich diese Möglichkeit nur hier in Deutschland bekommen kann!
Die Campusrallye erfolgte leider nicht besonders gut.. Das Regen schuf es meine Schuhe zu überströmen und habe ein paar naße Stunden verbracht. Auch die Zeit war nicht genung um alle Fragen zu beantworten.. so leider weiß ich noch nicht, wo sich die Fakultät für Architektur (meine Fakultät) befindet und wie das Gebäude aussieht.. Trotzdem war das unsere erste Möglichkeit die anderen Leute kennenzulernen. Meine Partnerin für die Rallye (Christianne) ist ein echtes Mädchen aus Hannover. Sie ist ruhig, aber trotzdem nett und interessant. Ich konnte mich sehr leicht mit ihr über das Leben in der Stadt unterhalten. Nach der Rallye war ich besonders angenehm überrascht, als ich erfuhr, dass es unter uns auch andere Leute gibt, die die Fachrichtung Architektur ausgewählt haben.. und sie sind alle Mädchen. Mir hat es aufgefallen, dass Quinh sehr gut malen und zeichnen kann.. Ich finde es ganz prima, dass ich einen Menschen mit ähnlichen Interessen noch am ersten Tag gefunden habe!
Am Ende des Tages fühlte ich mich müde.. nach den langen Ferien war dieser Tag echt sehr aufregend und ich fühlte mich zum ersten Mal darauf stolz in Hannover zu sein und an der Leibniz Universität Hannover zu studieren!
Es ist kalt, es regnet und ich möchte ein bisschen mehr schlafen und gar nicht ausgehen... Trotzdem versuchte ich pünktlich zu sein. Ich habe es geschaffen, die Uni zu erreichen und das Raum zu finden. So viele verschiedene Leute! Sie alle fallen durch ihre starke Persönlichkeiten auf. Ich habe mich mehrmals an internationalen Projekten beteilligt und ich fühle mich immer ganz neugierig alle neuen Leute kennenzulernen. Dieses Mal war es auch nicht anders. Sie kommen aus drei verschiedenen Kontinenten.. aus zehn verschiedenen Ländern. So viel Neues zu lernen! (Das Lernen von den Namen - das macht echt viel Spaß! ;) ) Erst damals konnte ich das Glück schätzen, einen Platz an diesem Vorbereitungskurs zu bekommen!
Ich fühlte mich stolz. Das ist meine neue Uni.. der Ort, wo ich die nächste 3 Jahre verbringen werde.. und sie ist toll! 5 oder 6 verschiedene Leute kamen um uns zu begrüßen. Alle wollten etwas Neues und Interessantes sagen.. alle Informationen waren nützlich und das war erst der Anfang. Dann konnte ich den Unterschied zwischen dem Studium in Bulgarien und diesem in Deutschland feststellen. Falls ich in Bulgarien studierte, dann hätte ich nie diese Möglichkeit einen solchen Kurs zu besuchen. Die Uniangestellten in Deutschland betreuen gern die neuen Studenten unabhängig davon, ob sie Ausländer oder Deutschen sind. Sie wollen helfen und alle unseren Fragen beantworten. Und es gibt auch zahlreiche Veranstaltungen, die den Ausländern helfen, sich erfolgreich in dem Umfeld zu integrieren und die Kultur kennenzulernen. Das finde ich ganz toll und ich gaube, dass ich diese Möglichkeit nur hier in Deutschland bekommen kann!
Die Campusrallye erfolgte leider nicht besonders gut.. Das Regen schuf es meine Schuhe zu überströmen und habe ein paar naße Stunden verbracht. Auch die Zeit war nicht genung um alle Fragen zu beantworten.. so leider weiß ich noch nicht, wo sich die Fakultät für Architektur (meine Fakultät) befindet und wie das Gebäude aussieht.. Trotzdem war das unsere erste Möglichkeit die anderen Leute kennenzulernen. Meine Partnerin für die Rallye (Christianne) ist ein echtes Mädchen aus Hannover. Sie ist ruhig, aber trotzdem nett und interessant. Ich konnte mich sehr leicht mit ihr über das Leben in der Stadt unterhalten. Nach der Rallye war ich besonders angenehm überrascht, als ich erfuhr, dass es unter uns auch andere Leute gibt, die die Fachrichtung Architektur ausgewählt haben.. und sie sind alle Mädchen. Mir hat es aufgefallen, dass Quinh sehr gut malen und zeichnen kann.. Ich finde es ganz prima, dass ich einen Menschen mit ähnlichen Interessen noch am ersten Tag gefunden habe!
Am Ende des Tages fühlte ich mich müde.. nach den langen Ferien war dieser Tag echt sehr aufregend und ich fühlte mich zum ersten Mal darauf stolz in Hannover zu sein und an der Leibniz Universität Hannover zu studieren!
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